Die Coronakrise hat die Menschen auf der ganzen Welt hart getroffen und zwar nicht „nur“ gesundheitlich, sondern auch wirtschaftlich. Ganz besonders kleine und mittelständische Unternehmen sind die Opfer. 

Das Team rund um den deutschen Rechtsanwalt Dr. Reiner Fuellmich, der auch in Kalifornien (USA) als Rechtsanwalt zugelassen ist, zieht daher für betroffene Unternehmen gegen die Hersteller und Verkäufer von PCR-Tests mit einer Schadenersatz-Sammelklage (class action) in den USA und/oder Kanada vor Gericht.

Prof. Hintermayr teilt die in der Klage zum Ausdruck gebrachten Bedenken, wonach Infektionen mit dem Corona-Virus durch einen PCR-Test nicht nachzuweisen sind und fungiert in Österreich als Kontaktanwalt für die Sammelklage.

Die Schadenersatz-Sammelklage (class action) von RA Dr. Fuellmich und Co richtet sich speziell gegen Prof. Drosten von der Charité, Berlin, Prof. Wieler vom Robert Koch-Institut (RKI), Berlin, sowie die WHO und könnte für betroffene Unternehmen auch in Österreich zu Schadenersatzzahlungen für die auf der Grundlage der umstrittenen PCR-Tests verordneten Corona bedingten Betriebsbeschränkungen und -schließungen und die damit entstandenen Umsatzeinbußen  führen.

Österreichische Unternehmen, die Interesse daran haben, sich der Sammelklage anzuschließen, mögen sich bei Prof. Hintermayr melden.

 

 

Alle Infos zur Schadenersatz-Sammelklage (class action):

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